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47.000 Einpersonenfirmen gibt es in Österreich, 40 Prozent davon von Frauen. 

Sie verdienen im Schnitt 14.000 Euro pro Jahr und beuten sich selbst aus. Wir müssen etwas tun.
Die meisten arbeiten von zu Hause aus. Ein großer Teil ist alleinstehend. Wenn sie einen Kredit brauchen, werden sie abgewiesen. Wenn sie krank werden, sind sie nicht abgesichert.
Dabei sind sie es, die Wirtschaft weiterbringen. Wir brauchen Versicherungsschutz neu, Förderungen ohne Administrationshürden und vor allem: ein soziales Netzwerk.
Ich fordere einen Fonds für EPU-Frauen. In Salzburg. Auch dort wird gewählt. Bald.
 
Was wir brauchen, ist eine vernünftige Absicherung der vielen tausend Einpersonen- Unternehmer*innen und der Kleinstfirmen. Es werden immer mehr.

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